Naja, zumindest keine Ahnung hat der Typ wirklich reichlich und das bestätigt er hiermit:
Zitat:
Zusätzlich sind bei Kameras mit bewegten Bildsensoren die Bildkreise aller Optiken nun nicht mehr generell zentral abbildend wirksam, was gerade für APS-C große Bildsensoren nachteilig ist, da bedingt durch die Linsenkonstruktionen bereits eine deutlich stärkere Randabdunkelung entsteht, die bei versetzten Bildkreises noch deutlicher hervor tritt.
In der Tat wurde dieser theoretische Effekt von nahezu allen Ingenieuren einmal vermutet und ist ja auch ganz leicht nachvollziehbar, wenn der Sensor sich durch nicht ausgeleuchtete Regionen schiebt.
Genau deswegen gab es seinerzeit für die KoMi-D7D nur Vollformatobjektive, da der Sensor auch das volle KB-Format auswackelte.
Die Praxis zeigte dann aber etwas völlig anderes, nämlich dass der Mensch nicht linear zittert und so hält sich der Chip in Relation zur gesamten Belichtungszeit nur so kurz in abgeschatteten Bereichen auf, dass dies auf dem Bild nicht zu sehen ist.
Das kann jeder mit einer Pentax oder APS-Sony nachvollziehen, einfach mal bei kritischer Belizeit ein APS-Objektiv mit einem KB vergleichen.
Vermutlich wird es sich bei den "dezentrierten" Linsenelementen der optischen Stabis ganz ähnlich verhalten, in der Theorie erklärbar, in der Praxis nicht sichtbar.
Aber korrgiert mich bitte wenn ich falsch liege: ist Alhaus nicht der Typ den es angeblich gar nicht geben soll und der angeblich nur ein Synonym des äußerst umstrittenen Ivan Böres von Digitalkamera sein soll? - Oder verwechsel ich da jetzt was?
Zumindest scheint das lt. Google ein recht bekannter Quertreiber und Provokateur zu sein und die HP mit "seinem eigenen" Vor- und Nachnahmen ist auf eine ganz andere Person registriert? Und das als Autor mehrerer Fachbücher?
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So doof wie ich es brauche, kann mir gar keiner kommen!